Thematische Lesungen:

„Jedes Mal, wenn du ein Buch öffnest, lernst du etwas.”
(chinesisches Sprichwort)


  K. Bera

Mein Angebot für Sie:
Prosa, Lyrik und Biografien von Autorinnen und Autoren
sowie Märchen aus aller Welt . . .
 
       
NEU
„Und darf nur heimlich lösen mein Haar . . .” –
aus dem Leben der westfälischen Schriftstellerin
Annette von Droste-Hülshoff


Bekannt ist ihre Ballade „Der Knabe im Moor”.
 
  
„Ich muss doch . . . meinen Weg weitergehen . . .” –
Paula Modersohn-Becker
,
aus ihren Briefen und über ihr Leben als Malerin

 
  
Nicht nur ein paar Linien und Striche –
der Berliner Graphiker und Zeichner
Heinrich Zille (1858-1929)


 
  
Vom Glück, an sich zu glauben - das Leben der Selma Lagerlöf

Von ihr stammt der Ausspruch: „Wenn ich in einem Buch eine
Lieblingsfigur sterben lassen musste, bin ich sehr oft in
Tränen ausgebrochen.
Ich habe dann meist ein Stück Brot mit Gänseschmalz gegessen,
um darüber hinwegzukommen. Ein bescheidener Leichenschmaus,
der seinen Zweck erfüllt.”

 
  
Hören Sie Kurzgeschichten, die Anton Tschechow schrieb,
und erfahren Sie mehr aus seinem Leben als Dichter und Arzt.


Sein allererstes Honorar erhielt Anton schon als kleiner Junge:
verkleidet und geschminkt als Bettler begab er sich zu seinem Onkel
und bat um eine milde Gabe. Der Onkel erkannte den Bittsteller nicht
und gab ihm ein Geldstück.
 
  
Unter dem Titel „Augen in der Großstadt“ erzähle ich Ihnen
von Kurt Tucholsky und rezitiere einige seiner Gedichte.


Ein Spruch von ihm: „Ich liebe dicke Bücher; man kann sie als
Briefbeschwerer nutzen, damit einem im Zugwind nicht die Bogen
wegfliegen; man kann andere, kleinere Bücher gegen sie stellen,
sie behüten wie Großväter die jungen Kinder . . . dicke Bücher
sind schön. Manchmal kann man auch in ihnen blättern.”
 
  
Lieben Sie Märchen? Ich erzähle Ihnen Märchen aus Latein-
amerika, z. B. „Die Mondblume” und „Die Froschjungfer” . . .


Es waren einmal ein Mann und eine Frau, die waren sehr arm.
Drei Söhne hatten sie, und eines Tages wollten die Drei in die
weite Welt hinausziehen. Doch die Eltern waren zuerst nicht
damit einverstanden, aber weil die Söhne so sehr baten, erteilten
sie ihnen schließlich die Erlaubnis und ihren Segen, und die Drei
verließen das Haus . . .
 
  
Oder ich komme mit Märchen aus Afrika zu Ihnen und erzähle
z. B. vom Frosch, der einen Heiratsantrag überbringen wollte.




  Reffalk
 
  
Oder wie wäre es mit Märchen aus Russland, z. B. mit
„Der Wahrsager”, „Die Matrjoschka mit den blauen Augen”
und „Die Pfannkuchenmühle”?




  K. Bera


„. . . Das ist auf dem Meer gewesen, auf dem Ozean.
Auf der Insel Kidan steht ein Baum mit goldenen Blättern.
Und auf diesem Baum geht der Kater Bajun umher.
Geht er nach oben, so singt er ein Liedchen.
Geht er nach unten, so erzählt er ein Märchen . . .”
 
  
Am liebsten bin ich mit den Märchen vom dänischen
Dichter Hans Christian Andersen unterwegs und berichte
aus seiner Kindheit, seinem schwierigen Weg zum Ruhm
und den zahlreichen Reisen.

 
  
Wenn Sie eine humorvolle Lesung buchen möchten,
empfehle ich Ihnen Wilhelm Busch.


Wilhelm Busch schrieb einst:
„Scheint dir auch mal das Leben rau
sei still und zage nicht,
die Zeit, die alte Bügelfrau,
macht alles wieder schlicht.”
 
  
Über den russischen Dichter Puschkin biete ich
die Lesung unter dem Titel „Erinnerung entfaltet
ihre lange Rolle . . .” an.


Von ihm stammt übrigens folgender Ausspruch: „Märchen
flunkern, doch ihr Kern wäre lehrreich manchem Herrn.“
 
  
„Das Leben warf mich durch die Welt . . .”
über Friedrich Wolf – Dichter, Arzt und Kommunist
 
  
Brief-Geschichten
 
  
„O, meine Phantasie ist heftig . . .”
über die deutsche Dichterin Anna Louisa Karsch


Sie lebte von 1722 bis 1791 und sagte über sich selbst:
„Mein Genie lag unter dem Steinhaufen der Mühseligkeiten.“
 
  
Über die Reise-Lust